Pferde erfahren

Sich selbst kennenlernen

Erfahrungen

September 2014

“Der Pfad zum Herzenswunsch”, Hof Tüshausmühle

Franz-Josef schreibt:Liebe Judith, liebe Tina, wie schon angekündigt möchte ich gerne Euch noch eine Rückmeldung geben zu unserem Seminar „Pfad zum Herzenswunsch“. Ganz oft sind mir in den letzten Wochen Bilder aus unserem Seminar auf Tüshaus Mühle in den Sinn gekommen. Es ist wieder die gute Erfahrung, dass die Epona-Seminare eine Langzeitwirkung entfalten, weil so vieles angesprochen und angerührt wird und es nicht einfach nur eine „Kopfsache“ ist. Ganz stark wirkt bei mir nach der Zugang zu Lebensfreude und innerer Stärke, es macht sich für mich am stärksten fest beim Bild Tanz mit den Pferden in unserer letzten Einheit. – Als großen Gewinn entdeckt habe ich wieder neu den Body Scan, praktiziere das auch wieder stark im Alltag. – Mit den Pferden geht es mir richtig gut, immer wieder das beglückende Gefühl einer wortlosen Verständigung, ganz intensiver Körpersprache und das Gefühl „bei mir selber zu sein“; beginne dabei auch mich klarer und selbstbewusster den Menschen gegenüber zu vertreten; auf der Arbeit nehme ich deutlicher Widersprüchlichkeiten wahr und wo nicht Kongruenz da ist: ihr seht, wie viel so ein zeitlich eher kurzes Seminar in Bewegung setzt! Und es ist begleitet von einem tiefen Gefühl der Dankbarkeit euch gegenüber: ihr habt einfach den Raum ermöglicht für so tiefe, auch verletzliche Erfahrungen und diese so sensibel begleitet. Hat mir besonders gut getan bei der Trauer um Celina, der Gefährtin von Aragon – dabei sind noch ganz tiefe Themen angerührt worden, die mich weiter sehr bewegen und beschäftigen werden. -  Tina bin ich sehr dankbar für die Tipps zur Zufütterung bei älteren Pferden: ich habe mich besser vertreten können, sachlich und doch klar, um für Argon das Beste zu erreichen: ich füttere ihm jetzt Heucops und Mash in Maßen zu, und es ist deutlich zu sehen, dass er für den Winter jetzt schon vorsorglich mehr auf den Rippen hat…  Mit ihm zusammen habe ich Erfahrungen gemacht in den letzten Wochen nach dem Seminar, die mich bis auf den Grund der Seele gepackt haben: er „fragt“ mich öfter ganz gegen seine Gewohnheit, abends nochmals den geschützten Offenstall zu verlassen, und dann zeigt er mir den Weg zur ganz großen Weide, wir gehen dann einträchtig zusammen hin, er will dann auch gar nicht auf die Weide, sondern schaut vom Weg auf die Stelle, wo Celina immer am liebsten gegrast hat… und dann stehen wir  beide in der Dunkelheit  aneinander gelehnt in einer Innigkeit, die ich gar nicht beschreiben kann… und dann gehen wir zusammen zurück, und es ist einfach gut für uns beide: nie gedacht, wie stark, klar und sicher nonverbale Kommunikation ablaufen kann, und das kann ich jetzt auch viel besser annehmen und als ganz kostbare Erfahrung für sich stehen lassen… (früher hätte ich das immer abgewertet mit den Begriffen: Einbildung, ich spinne etc.).  Dazu passt dann auch: ich habe mich so gefreut über das persönliche Feedback aus der Seminargruppe… Jetzt ist aus der ganz kurzen Rückmeldung doch mehr geworden, bin unterwegs auf dem „Pfad zum Herzenswunsch“…  -  Ich wünsche Euch beiden und Euren Pferden eine gute Zeit und verbleibe mit ganz lieben Grüßen”

August 2014

“NOW Programm”, Hof Pferdeweisheit

Marion schreibt: “Liebe Christiane,

Dir, Judith und Carol nochmals vielen Dank für das tolle NOW-Seminar auf Deinem Hof, das mich in seiner gesamten Konzeption und durch eure kompetente, sichere und bodenständige Durchführung ganz und gar überzeugt hat. Da ich ja keinerlei Vorwissen und Vorerfahrung hatte, weder bzgl. Epona-Arbeit und Linda Kohanov noch bzgl. Bodenarbeit mit Pferden, hatte ich im Vorfeld nur eine sehr grobe Vorstellung davon, in welche Richtung das Ganze gehen könnte. Die Erfahrungen, die ich dann mit Deinen Pferden machen durfte, waren schlichtweg überwältigend. Einen derartig präzisen, klaren und tiefgehenden “Erkenntnisgewinn” mit Hilfe von Pferden hätte ich mir bis dahin nicht annähernd vorstellen können. Ich bin sehr froh, dass ich meiner Intuition vertraut und mich letztendlich zur Kurs-Anmeldung entschieden habe…:-).

Felicitas schreibt: “Liebe Christiane, liebe Carol, liebe Judith,

So vieles ist passiert, ich weiss gar nicht wo anfangen. Und einen gescheiten Kommentar schreiben, gleiches Problem.

Diese zweite NOW-Woche war der Hammer. Natürlich mit der ersten als Basis. Für mich hat sich viel geändert. Und was ja alles sagt, mein Sohn kann wieder lachen!

Mit Sioux läuft auch vieles gut bis sehr gut. Gestern habe ich ihn longiert und es gut gegangen. Ich fühlte mich sehr gut.

Wenn ich mit meinem Sohn in den Stall gehe, habe ich noch Mühe, die Body Scans zu machen, respektive mir die Zeit zu geben, sie ganz zu machen. Manchmal bin ich versucht, eine Abkürzung zu nehmen!

Wir sind am Ausprobieren eines neuen Sattels. Der alte passt gar nicht mehr. Ich binde Sioux nicht an zum Putzen und Satteln und Zäumen. In letzter Zeit läuft er manchmal davon oder reisst den Kopf hoch. Ich weiss jetzt nicht, sind es die schnellen Scans oder ist es der neue Sattel. Kürzlich auf einem Ausritt war er nicht so recht dabei. Er blieb immer wieder stehen und schaute umher. Es war merkwürdig. Und über den Augen hatte er Kummerfalten. Ich habe den Ausritt abgekürzt. Ich kann nicht sagen, dass ich Angst hatte, aber es war gar nicht schön.
Da werde ich mal mit den Scans weiterschauen.

Wir hatten aber auch sehr schöne Ausritte. Einmal kamen wir an eine sumpfige Stelle und ich machte mir schon Sorgen. Da kam von hinten, mein Sohn oder Sioux?, so was wie „Übertreib mal nicht“!

Manchmal beim Putzen und Satteln oder abduschen ist Sioux auch ganz entspannt. Er geniesst es. Das sind schöne Momente.
Das Koppen wurde deutlich weniger.

Sehr hilfreich ist mir auch die Liste mit den positiven Gefühlen. Ich vermisste ja schmerzlich die überwältigend schönen Momente, wo ich die Welt umarmen möchte und realisierte nicht, dass es auch weniger intensive, schöne Momente gibt. Diese sind immer wieder da und ich kann sie geniessen.

Der Journey Ride (zuerst verstand ich immer Johnny Ride!) war sehr aufwühlend. Ich musste sehr stark schauen, dass das falsche Selbst nicht ganz Oberhand gewann. Nicht mal das kannst du! Aber eigentlich hat er mir sehr viel gebracht. Diese starke Verletzbarkeit und dann das Falsche Selbst auf Hochtouren. Das passiert mir ja immer wieder beim Reiten oder Klettern. Jetzt konnte ich ein wenig begreifen, was da abläuft und langsam die Situation entschärfen. Mit Sioux fühle ich mich immer wieder ganz gut.
Auch das „tief atmen, Wasser trinken und hilfreiche Gedanken denken“ hilft mir sehr. Die guten Erinnerungen werden stärker.

Weiter muss ich üben mit dem Grenzen setzen. Mit meinem Mann geht es ganz gut. Ich kann es ihm gut erklären, dass es nicht gegen ihn geht sondern für uns zusammen. Und er ist voll dabei.

Ihr seht, da läuft gewaltig viel. Es ist nicht einfach, im Alltag bei sich zu bleiben. Aber ich bin daran.

Dieses NOW hat mich echt weiterr gebracht. Immer öfters kann ich Krisen und Krischen erkennen und überwinden. Dann kommt natürlich immer mehr der Glaubenssatz “es darf nicht gut werden” in Aktion. Das falsche Selbst ist so kreativ – mit der Zeit kann ich hoffentlich diese Kreativität wirklich für mich nutzen!

Ich bin sehr zuversichtlich. Ich denke, ich bin wirklich über diese Krise hinweg.

Ich danke euch ganz herzlich für alles. Ich käme jederzeit wieder.

Ich danke dir und Judith und Carol unendlich.”

Mai 2014

“Der Pfad zu Herzenswunsch”, Hof Tüshausmühle

Simone schreibt: “Danke nochmal an dieser Stelle für das entspannte und lehrreiche Wochende….der Pfad zu sich, ins eigene Herz, dem Wunsch…mit Hilfe der Pferde,den eigentlichen HauptAkteuren, war sehr beeindruckend und erdend, erfrischend, voller unentdeckter Stärken und Schwächen.Vielen Dank für das Wissen und Mitgefühl, ich habe mich sehr aufgehoben und verstanden gefühlt.

Danke auch an die Pferde, jedes Einzelne in seiner physischen und psychischen Ausstrahlung. Der Hof, die Umgebung, das Ambiente…sehr geil! Auf ein nächstes mal….zur nächsten Reise…mit euch…ich freu mich!”

April 2014

“Führst du mich, führ ich dich”, Hof Pferdeweisheit

Birte schreibt: “Hallo Christiane, hallo Judith, das Seminar „Führst Du mich – Führ ich Dich“ war für mich sehr wichtig und es hat mir großen Spaß gemacht die Zeit mich Euch zu verbringen und Führung tatsächlich zu erleben. Deine Pferde haben mal wieder einen tollen Job gemacht und ich habe mich auch dieses Mal sehr wohl gefühlt bei Euch und in der Gruppe. Vielen Dank dafür!
Es gab wertvolle Erkenntnisse und ich habe neue Anregungen bekommen, die ich auch in meine Pferdezeit integrieren kann und werde.

Ich habe u.a. mitgenommen, dass ich auch mich selber „führen“ kann, darf und sollte, und dass es auch dabei kein „Richtig“ und kein „Falsch“ gibt. Ich fühle seit dem wieder stärker, dass ich auf einem guten Weg bin, und wieviel Freude es machen kann, neugierig und wertfrei Neues zu erleben. Das Wort Führung hat für mich eine neue Bedeutung bekommen, fühlt sich nicht mehr so „schwer“ an. Ich kann auch dann gut führen wenn ich nicht für alle „wenn“ und „aber“ eine Lösung im Vorfeld habe.

Auch die gemeinsame Pferdezeit mit meinem Pferd hat sich sehr zum Positiven verändert. Ich hatte sehr intensive und glückliche Momente mit ihm.

Vielen Dank für die tolle Zeit, bis hoffentlich bald”

Franz-Josef schreibt: “es war für mich eine bewegende Zeit auf Deinem Hof Pferdeweisheit!

Das Seminar “ Führst du mich – Führ ich dich“ hat mir so viele Anstöße, Impulse, Rückmeldungen gegeben… es wirkt immer noch nach!

Ich habe meinem Patenpferd Aragon davon erzählt, und ich glaube, er hat einfach verstanden und gefühlt, was ich mitgebracht habe von dem Seminar an Gedanken und Stimmungen, an Bestärkung und an Anstößen zur Veränderung. Das Vertrauen in der Gruppe und die gegenseitige Unterstützung haben mir so viel gegeben.

Beruflich kann ich viel umsetzen: war gerade eine Woche als Leiter auf Ferienfreizeit mit betreuten Mitarbeitern; habe mich selten so wohl gefühlt in der Leitungsaufgabe, das Seminar hat mir ein Stück Leichtigkeit vermittelt und daran erinnert, auch Führung abgeben zu können…

Herzlichen Dank an Dich und an Judith, an die Pferde des Hofes, an die anderen Seminarteilnehmerinnen – es war eine so gute Zeit miteinander!”

Viola schreibt: ” das Seminar bei Dir wirkt immer noch nach.

Als wir am Sonntag losgefahren sind stand Nele an dem Fenster der Halle und schaute mich freundlich und aufmunternd an. Ihr Blick hatte wieder dieses aufmunternde „Du kannst das“, was mir schon am Vortag so gut geholfen hatte.

Dann kam JJ. und hat mich nur angeschaut, mit einem Blick der mir sagte, dass ich jetzt weiß, wie partnerschaftliches Führen funktionieren kann und ich sagte ihm, dass ich meine Lektion bei hm gelernt hatte.

Liebe Christiane, Dir und Judith, sowie Euren vierbeinigen Co-Referenten möchte ich herzlich für die neuen Erfahrungen danken!

Ganz liebe Grüße an Euch Alle!”

September 2013

Der Pfad zu Herzenswunsch”, Hof Tüshausmühle

Petra schreibt: “Herzlichen Dank an Euch für die hilfreichen Ideen, Anregungen und Inspirationen während des Wochenendes. Das Seminar hat mich sehr bewegt und nachhaltig beeindruckt! Tief berührt hat mich vor allem mein Erleben von Verbundenheit mit allem, was ist! Insbesondere mit der Pferdegemeinschaft sowie deren achtsamer Umgang mit mir in meinen authentischen Momenten!!!! Auf dass ich meinen Pfad zur Selbsterkenntnis jeden Tag ein Stück wahrhaftiger gehen kann, bedanke ich mich besonders bei meinem Mut, meiner Kraft  und meiner unbändigen Neugierde!!!”

Silke schreibt: “Seit ich gestern vom Kurs weggefahren bin, habe ich ganz viele Sätze, Worte und Gefühle im Kopf, die ich euch so gerne mitteilen würde, aber bisher kann ich sie nicht wirklich greifen.

Zuerst möchte ich euch nochmal danken, das Wochenende hat mir wirklich sehr gut gefallen, auch wenn es natürlich immer wieder echt anstrengend war… Spätestens gestern beim Aufbruch ist mir klar geworden, wie wohl ich mich bei und mit euch gefühlt habe und wie viel mir das Zusammensein mit euch gegeben hat. Ich hatte eigentlich von Anfang an das Gefühl, dass ich euch vertrauen kann und ich es schaffen kann, mich so zu zeigen, wie ich gerade bin – auch wenn mir das immer noch nicht wirklich gefällt ;o). Dass ihr mich so angenommen habt und mich so ehrlich begleitet und unterstützt habt, ist immer noch nicht wirklich greifbar für mich, das ist eine Erfahrung, wie ich sie noch nicht oft in meinem Leben machen durfte. Umso wichtiger und wertvoller ist sie mir.
Auf der Rückfahrt wurde mir schnell klar, dass ich einerseits wehmütig bin und gerne noch länger geblieben wäre, dass ich andererseits aber auch eine Ruhe und Zufriedenheit in mir habe, die in dieser Art ehrlich neu für mich ist. Die äußeren Einflüsse auf der Autobahn oder die unpassende Musik im Radio waren richtige Störfaktoren, ich hatte mich gerade so gemütlich unter eure Käseglocke gekuschelt ;o). Zum Glück durfte ich ja ein Weilchen Auto fahren und so wurde mir bewusst, dass ich komplett und vollständig bei (oder in?) mir angekommen bin, dass ich endlich mal in mir Zuhause bin.
Es ist komisch, mit diesem Gefühl in großen Schritten Richtung Alltag zu gehen, es wird schwer werden, das zu halten, es wäre aber auch ein großer Verlust, wenn sich das in mir angekommen sein wieder verflüchtigt. Ein bisschen kam ich mir gestern wie ein Fremdkörper in meinem Leben vor, die Bedeutungen haben sich verschoben und das was vorher passte, passt jetzt lange nicht mehr. Eigentlich schlummerte es schon lange in mir, aber jetzt ist mir völlig klar, dass sich viele Dinge ändern müssen, dass ich so, wie ich es momentan habe, nicht zufrieden sein kann. Der Weg wird weit und ich weiß nicht, ob ich ihn komplett gehen kann und werde, aber ich möchte mein Ziel verfolgen und nicht vernachlässigen.
Die Arbeit im Workshop hat mir zwischendurch immer wieder viel abverlangt und mich deutlich an Grenzen geführt, aber andererseits ist es mir, glaube ich zumindest, meistens gelungen, mich aus meiner Komfortzone heraus zu bewegen und mich in die Verletzlichkeit zu wagen. Das hat in den entsprechenden Momenten oftmals wirklich weh getan, hat mir aber scheinbar auch wirklich viel gebracht, sonst hätte ich wohl kaum diese Form der Ruhe in mir finden können.

Abends nach dem Kurs oder morgens, bevor wir gemeinsam in den Tag gestartet sind, sind wieder neue Geschichten und Gedichtsansätze entstanden, das war lange Zeit eingeschlafen und hat mir an diesem Wochenende gezeigt, dass es mir eigentlich doch eine Menge bedeutet. Vor allem „die Einladung“, die du, Judith, vorgelesen hast, hat deutliche Spuren hinterlassen und wurde schon einige Male hinterher von mir gelesen, ich glaube, der Text wird mich eine ganze Weile begleiten…

So, jetzt habe ich euch einen halben Roman geschrieben und trotzdem nur einen Bruchteil von dem ausgedrückt bekommen, was ich eigentlich im Kopf habe.
Nun bleibt mir nur noch, euch ganz herzlich zu danken, dir, Judith, für deine ruhige Art, die mir so viel Sicherheit und Halt gegeben hat, für den Mut, dich mit mir auf mein dünnes Eis zu begeben und deine Worte, als meine mich verlassen haben. Und dir, Tina, für deine Wärme, die mich immer wieder auftanken lässt, deine Art, die es jedes Mal aufs Neue schafft, dass ich mich bei dir wohlfühle, egal, welcher Sturm gerade über mich herzieht oder in mir tobt und für dein Vertrauen.
Danke, dass ich all diese Dinge erfahren und erspüren durfte und ihr mir eine so wertvolle Erfahrung ermöglicht habt. Ich hoffe sehr, dass ich weiter darauf aufbauen kann und wir uns vielleicht in ähnlicher Form nochmal begegnen.
Danke!”

Juli 2013
“Nur so ein Bauchgefühl – oder?”, Hof Pferdeweisheit

Birte schreibt: “das Wochenende bei Euch war wirklich toll.

Als ich am Montag vor meinem PC saß war das richtig ernüchternd.

Seit dem Wochenende habe ich das Gefühl, ganz viele Ideen wachsen in mir und wollen raus gelassen werden.

Irgendwie hält mich aber auch was zurück,…Wahrscheinlich ist es einfach einfacher dem Alltagstrott wieder zu verfallen,… Trotzdem bin ich zuversichtlich bald etwas mehr “Ordnung” in meine Gedanken zu bringen.

Bei der Arbeit mit den Pferden und den Pferdemenschen nehme ich meine Gefühle besser wahr und habe tolle Impulse, denen ich mich jetzt auch traue spontan nachzugehen.

Mit ganz positiven Feedback,….

Nur mit meinem eigenen Pferd ist es schwieriger geworden. Ich glaube der schaut genauer hin und sieht dass ich noch nicht sicher bin,…Aber der Bodyscan ist für mich ein guter Anhaltspunkt und hilft mir in der Situation.

Die “klaren” Momente sind dafür viel intensiver als früher.

Vielen Dank noch mal für die schönen Stunden und Einblicke. Es fühlt sich soooo richtig an.”

Ulrike schreibt: “Ich bin wieder im Alltag gelandet- und da merke ich, wie wichtig und auch manchmal schwierig der Body Scan ist. Aber  das ist das A und O. Das Seminar hat mich tief beeindruckt und macht etwas mit mir. Mal sehen, was so passiert in nächster Zeit.”

Juni 2013
“Die Kraft der Veränderung”, Gestüt Kauber Platte

Bettina schreibt: “Seit ich bei Euch auf dem Gestüt an dem Seminar teilgenommen habe,habe ich den Eindruck, ich sehe die Welt und mich mit anderen Augen. Was ich bei Euch gelernt und erlebt habe, hat ganz viel positive Energie in mein Leben gebracht. Die Angst hat weniger, der Mut dafür wieder mehr Raum in meinen Gedanken und Handlungen. Darüber bin ich sehr glücklich und dankbar.

Es ist schwer zu beschreiben aber ich empfinde einerseits eine tiefe Ruhe im Jetzt und andererseits eine prickelnde Vorfreude auf das Morgen. Der “kleine Mann im Ohr” flüstert natürlich immer wieder “hoffentlich bleibt das jetzt so…” aber ich versuche es den Pferden gleich zu tun: Entspannt im Hier und Jetzt, zu handeln wenn gehandelt werden muss, und dann wieder “zurück zum Grasen”. :-)

Ich bin sehr froh, dass ich Euch und Eure Arbeit kennen lernen durfte.”

Martina schreibt: “Ich empfand das Seminar und die Maus-Anstöße als sehr hilfreich. Viele Worte konnte ich nachempfinden. Nichts wirkte/ wurde an dem Wochenende erzwungen. Einige Gedanken kannte ich schon. Bei  manchen wurde ich in meinem Denken bestätigt. Wenn ich auch für mich auf dem richtigen Weg zu sein scheine – erinnerte mich das Seminar daran, dass man nicht einen Tag aufhören sollte, an sich und seiner eigenen Freiheit zu arbeiten und anderen damit die für mich gültigen Grenzen aufzuzeigen. Und das ich dabei fast ein Pferd auf dem Schoß hatte, ist ein Erlebnis, was ich nie vergessen werde;-) Danke für das tolle WE und Wellness für die Seele…”

Mai 2013
“Der Weg auf’s Pferd – diesmal anders!”, Hof Tüshausmühle
Saskia schreibt: “Das war ein großartiges, erfahrungsreiches Wochenende. Tausend Dank an zwei liebenswerte Menschen: Judith Mayer  und Christina Runkel “

Verena schreibt: “wieder zu Hause angekommen, möchte ich mich nochmal für den wirklich tollen Kurs bedanken. Er hat bei mir wieder vieles in Bewegung gebracht und mich sehr fasziniert. Es war eine wunderschöne Zeit mit Dir, Tina und der Herde und ich empfand die Gruppe als eine sehr authentische Gemeinschaft.”

April 2013
“Mein Leben und ich”, Hof Pferdeweisheit

Anke schreibt: “Liebe Christiane, liebe Judith,

ich habe  ein kleines schlechtes Gewissen, weil ich dir und Judith gern noch schriftlich ein Feedback zu dem tollen Kurs geben wollte.

Ich finde es nur sehr schwer meine große Begeisterung in Worte zu fassen ohne dass es pathetisch klingt. Also lasse ich die Worte noch ein bisschen in mir reifen.

Vor allem aber bin ich achtsamer für meine Grenzen geworden(körperlich wie seelisch) und ganz besonders ist es schön für mich, mit einer Leichtigkeit Position zu beziehen, die ich zuvor nicht kannte. Das nur mal vorweg als Kurzinfo und auch Danke dafür.”

Verena schreibt: “wieder in meiner Realität angekommen, möchte ich Euch für ein wunderschönes, erkenntnisreiches Wochenende danken. Nie hätte ich gedacht, dass an einem Wochenende so viel in Bewegung kommen kann, obwohl (oder gerade weil) ihr mir einfach nur das Gefühl vermittelt habt da zu sein und ich dabei erkannt habe, dass ich die Arbeit für mich selbst auch selbst tun muss.

Gerne möchte ich Euch von meinem Erlebnis direkt nach meiner Rückkehr erzählen. Direkt von der Autobahn bin ich zu meiner Stute gefahren und da glücklicherweise Sonntags abends immer nichts mehr im Stall los ist, hatte ich die ganze Halle für uns alleine. Somit haben wir unser erstes richtiges WuWei gemacht. Ich habe sie in die Halle gelassen, zwei Gymnastikbälle hineingelegt, mich auf einen gesetzt. Ihre erste Reaktion war sofort ” Du willst doch bestimmt, dass ich mit dem Ball spiele, oder?” und spielte mit dem Ball und war sehr irritiert, als ich nicht darauf einging. In ihrer Verwunderung stellte sie sich schließlich etwa 20 m von mir entfernt hin und fing an zu dösen. So saßen wir eine ganze Weile bis draußen ein lautes Geräusch erklang und sie schnurstracks bei mir Schutz suchte. Als die erste Furcht verflogen war, konnten wir dann nebeneinander weiter entspannen und sie wälzte sich sogar direkt neben mir. Nach einer gewissen Zeit wurde ihr langweilig und sie fing an die Halle zu erkunden, beobachtete sich im Spiegel, biss in die Bande und fing an Isomatten unserer Volti-Gruppe, die sie über die Bande erreichen konnte, in die Halle zu sortieren. Das machte ihr unglaublich Spaß. Als es mir dann doch etwas zu viele Vorderbeinschläge und Bissspuren in den Matten wurden und ich sie deshalb weg packte, suchte sie sich das nächste Objekt, die Bälle. Sie zeigte mir wie wunderbar sie ganz alleine mit diesem Ball spielen konnte. Erst anstupsen mit der Nase, dann mit dem Vorderbein unten den Bauch Kegeln, anschließend rückwärts laufen mit dem Ball unter dem Bauch, dann ihn mit dem Hinterbein seitlich wegschießen und dann rückwärts in Richtung Ball laufen bis sie ihn berührte um den nächsten Tritt auszuführen… Ich habe mich wirklich totgelacht und so eine Freude daran empfunden ihr einfach nur zuzuschauen. Schöner hätte es nicht sein können. Anschließend kam sie vorbei und holte sich eine ordentliche Massage ab. Als ich dann irgendwann realisierte wie lange ich eigentlich schon “Nichtstuend” in der Halle war, fing ich an abzuäppeln, sie folgte mir auf dem Fuße und war mit Interesse dabei mitzubekommen was ich so machte. Zuguterletzt schaute sie mich etwas auffordernd an, ich klatschte in die Hände und sie galoppierte einige Runden wild bockend um mich herum, Lebensfreude pur …

Nach insgesamt ca. 2,5 Stunden (es war dann 23 Uhr) haben wir dann unser WuWei beendet.

Es war eine tolle Erfahrung und es ist mir so sehr bewusst geworden was für einen Sonnenschein ich als Pferd habe.

Auch wenn unser Kurs ja eigentlich nicht zentral die Pferd-Mensch-Beziehung um Thema hatte, hat er bei mir sehr intensiv dazu beigetragen. Ich hoffe, dass ich mir das bewahren kann und natürlich auch alles andere was ich mit Euch erlebt habe. Ich freue mich schon riesig auf den nächsten Kurs mit Judith im Mai und ich hoffe weiterhin auf tolle Impulse, denn ich habe das erste Mal das Gefühl, dass ich von einem Kurs nachhaltig etwas mitgenommen habe. Mit Eurer Arbeit habe ich das erste Mal in meinem Leben das Gefühl, dass es mir möglich werden könnte die Pferd-Mensch-Beziehung zu erfahren nach der ich schon lange suche, aber nie dafür den richtigen Impuls bekommen habe.

Ich bin gespannt was die Zukunft bringt.

DANKE!”

Franz-Josef schreibt: Guten Tag, Christiane, guten Tag, Judith, ich möchte Euch beiden noch Rückmeldung geben zum Seminar „ Mein Leben und ich“; die Zeit auf dem Hof bei Euch hat mich so berührt und wirkt immer noch nach in einer Weise, die ich nur schwer in Worte fassen kann; einiges ist angestoßen und in Bewegung, viele Bilder sind ganz präsent und tauchen immer wieder auf; die Pferde, die Begegnung mit den Pferden, die Gespräche mit Euch, das Vertrauen in unserer Gruppe, Impulse zur Veränderung… es hat mir einfach gut getan; ich habe mit der Rückmeldung gewartet, damit sich noch einiges setzen kann; ich schreibe Euch jetzt spontan, weil ich das Bedürfnis habe, danke zu sagen für die gute Zeit… viele innere Bilder aus dem Seminar begleiten mich bei meiner Arbeit .

Juni 2012
“Dein Pferd. Dein Spiegel.”, Barockreitzentrum Heimsheim

Thomas schreibt: “Ich war sehr dankbar, dass ich diese Zeit bekommen habe, mich den Pferden anzunähern und nicht sofort etwas “tun” musste.”

Laurel says: “Both horse exercises and seeing others have their time in the roundpen – I appreciated the space & time given to each. Also the body work had a wonderful postitive effect on us and helped us to get out of our heads. (…) it was truly a treasure and I thank you for the opportunity.”